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Die Überschrift passt nicht ganz: es war unsere Sechste, die vorzeitig Ende März die Meisterschaft feiern durfte. Anfang April setzte man noch einen darauf und holte mit einem 4:2 auch noch den Pokalsieg gegen den Gadderbaumer TV. Glückwunsch zu dieser grandiosen Saison!

 Neue Westfälische vom Montag, 15.05.2017

 

 

Wer wollte, konnte vom Familiencup direkt zur Jahersabschlussveranstaltung der Tischtennisabteilung wechseln. In der "Neuen Börse" war um 18 Uhr (also auch am Samstag, 17.12.) ein Tisch unter dem Motto "Weihnachtsfeier" reserviert worden. Dieser war anfangs erst für ein Dutzend Mitglieder vorgesehen - soviele hatten sich die Teilnahme eine Woche vorher vorstellen können - musste dann aber um einige Plätze erweitert werden. Da es schließlich satt über 20 wurden, konnte man das Zusammenrücken mal wieder richtig üben.

Zufrieden mit der Qualität und über die schnelle Lieferung des Essens zog es die Meisten noch auf den Weihnachtsmarkt, der mit seinem Ende um 22 Uhr aber noch nicht die letzte Station gewesen sein sollte. Um dieses Jahreszeit ist es aber gar nicht mal so leicht, mit einer größeren Gruppe noch Einlass zu finden. Unterschlupft bot uns dann Neumitglied Sascha in seinem Restaurant "Le Feu" am Süsterplatz, das unter reger Diskussion möglicher neuer Aufstellung, weiterer geplanter Aktivitäten und natürlich der Weltpolitik bis zum neuen Tag bevölkert wurde.

Ein halbes Dutzend zog es dann noch ins neue Bahnhofsviertel. Für den ein oder anderen blieb vom 4.Advent somit nicht mehr viel übrig. Fröhliche Weihnachten!

 

Die zweite Auflage des ESV-Familien-Cups fand auch noch kurz vor Weihnachten statt. Am letzten Adventssamstag, 17.12. startete um 13.30 Uhr in der Luisenschule diese attraktive Turnierform. Teilnehmen durften Kinder bis 16 Jahren, die sich zur Unterstützung Mutter/Vater, Opa/Oma oder Onkel/Tante suchen durften. Stolze neun Paarungen fanden sich in der Eisenbahner Traditionsspielstätte zusammen, um die spielstärkste Familie ausfindig zu machen.

Gespielt wurden zwei Gewinnsätze bis 11. Dabei traf Erwachsener auf Erwachsener und Nachwuchs auf Nachwuchs. Da in fast jedem Team einer dabei war, dem ein Tischtennisbezug attestiert werden konnte, kam dem abschließenden Doppel bzw. Mixed oftmals eine entscheidende Bedeutung zu. Gut versorgt mit Kaffee und Kuchen konnten um kurz vor 17 Uhr ein Dredner Stollen, ein Gesellschaftsspiel und eine Familienpackung Müsli unter den Gewinnern verteilt werden:

1. Jan mit Vater Frank Kollmeyer, 2. Niklas mit Vater Jens Fritsch, 3. Lasse mit Vater Jörg Schwarz, 4. Julian mit Mutter Andrea Fritsch.

Gemeinsam den 5.Platz belegten: Mischa mit Vater Peter Jensen, Lea mit Vater Jörn Hermelbracht, Finja mit Onkel Robin Mönkemann, Nora mit Mutter Jasmina Mönkemann und Marie Mönkemann mit Sven Tischer.

 

Auch die Terminierung der Senioren-Vereinsmeisterschaft (ab Jahrgang 1977) fiel schon einmal leichter. Am Freitag, 17.12.2016 wurde schließlich noch ein freier Termin gefunden. Um 19 Uhr ging es in der Luisenschule los. Leider gab es mehr Absagen als Teilnehmer. Dadurch gab es allerdings mehr Zeit für die "dritte Halbzeit"...

Ergebnis:

Mit nur zwei Satzverlusten souveräne Titelverteidigung durch Rüdiger Schneiker, 2.Olaf Stockmann, 3.Wolfgang Gebert, 4.Eckhard Tersch und 5.Werner "Teddy" Binner.

 

Der achtbare vierte Hinrundenplatz in der Kreisliga war Grund genug, mit der aktiven Jugend einen Saisonanschluss zu feiern. Mit einigen Eltern hielt man am Samstag, 03.12. um 15 Uhr im ELITE-Bowlingcenter an der Huberstraße Einzug.

Alle Zehne oder Strike, Spare... begleitete die Würfe. Jede taktische Finesse wurde zelebriert und - wie sollte es anders sein - der "großmäulige" Mannschaftsführer begann mit einem Rinnendurchlauf oder kurz "Pumpe"... Jeder eiferte um die Gunst eines Top-Ergebnisses, wobei die Jungs gegen die Erwachsenen doch meistens den "Kürzeren" zogen. Die glatte Bahnenvor(tanz)fläche und die Schugsohlen der Spezialtreter sorgten manchmal für kritische Situationen. Eine Piroutte samt Kugel drehte sogar - mit glimpflichem Abflug - einer der Nachwuchscracks. Sah spektakulär aus und hatte die meisten Lacher.

Nach zweistündigem Dauer-Bowling kam dann doch der Hunger auf. Nähe der Stadthalle konnte sich die Gruppe in einer Döner-Bude (nennt sich "Park-Restaurant") an der türkischen Küche laben. Jeder genoss den sportlich-entspannten Nachmittag ind zeigte sich hochzufrieden mit dem Event in kleinem Rahmen.