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Die zweite Auflage des ESV-Familien-Cups fand auch noch kurz vor Weihnachten statt. Am letzten Adventssamstag, 17.12. startete um 13.30 Uhr in der Luisenschule diese attraktive Turnierform. Teilnehmen durften Kinder bis 16 Jahren, die sich zur Unterstützung Mutter/Vater, Opa/Oma oder Onkel/Tante suchen durften. Stolze neun Paarungen fanden sich in der Eisenbahner Traditionsspielstätte zusammen, um die spielstärkste Familie ausfindig zu machen.

Gespielt wurden zwei Gewinnsätze bis 11. Dabei traf Erwachsener auf Erwachsener und Nachwuchs auf Nachwuchs. Da in fast jedem Team einer dabei war, dem ein Tischtennisbezug attestiert werden konnte, kam dem abschließenden Doppel bzw. Mixed oftmals eine entscheidende Bedeutung zu. Gut versorgt mit Kaffee und Kuchen konnten um kurz vor 17 Uhr ein Dredner Stollen, ein Gesellschaftsspiel und eine Familienpackung Müsli unter den Gewinnern verteilt werden:

1. Jan mit Vater Frank Kollmeyer, 2. Niklas mit Vater Jens Fritsch, 3. Lasse mit Vater Jörg Schwarz, 4. Julian mit Mutter Andrea Fritsch.

Gemeinsam den 5.Platz belegten: Mischa mit Vater Peter Jensen, Lea mit Vater Jörn Hermelbracht, Finja mit Onkel Robin Mönkemann, Nora mit Mutter Jasmina Mönkemann und Marie Mönkemann mit Sven Tischer.

 

Auch die Terminierung der Senioren-Vereinsmeisterschaft (ab Jahrgang 1977) fiel schon einmal leichter. Am Freitag, 17.12.2016 wurde schließlich noch ein freier Termin gefunden. Um 19 Uhr ging es in der Luisenschule los. Leider gab es mehr Absagen als Teilnehmer. Dadurch gab es allerdings mehr Zeit für die "dritte Halbzeit"...

Ergebnis:

Mit nur zwei Satzverlusten souveräne Titelverteidigung durch Rüdiger Schneiker, 2.Olaf Stockmann, 3.Wolfgang Gebert, 4.Eckhard Tersch und 5.Werner "Teddy" Binner.

 

Der achtbare vierte Hinrundenplatz in der Kreisliga war Grund genug, mit der aktiven Jugend einen Saisonanschluss zu feiern. Mit einigen Eltern hielt man am Samstag, 03.12. um 15 Uhr im ELITE-Bowlingcenter an der Huberstraße Einzug.

Alle Zehne oder Strike, Spare... begleitete die Würfe. Jede taktische Finesse wurde zelebriert und - wie sollte es anders sein - der "großmäulige" Mannschaftsführer begann mit einem Rinnendurchlauf oder kurz "Pumpe"... Jeder eiferte um die Gunst eines Top-Ergebnisses, wobei die Jungs gegen die Erwachsenen doch meistens den "Kürzeren" zogen. Die glatte Bahnenvor(tanz)fläche und die Schugsohlen der Spezialtreter sorgten manchmal für kritische Situationen. Eine Piroutte samt Kugel drehte sogar - mit glimpflichem Abflug - einer der Nachwuchscracks. Sah spektakulär aus und hatte die meisten Lacher.

Nach zweistündigem Dauer-Bowling kam dann doch der Hunger auf. Nähe der Stadthalle konnte sich die Gruppe in einer Döner-Bude (nennt sich "Park-Restaurant") an der türkischen Küche laben. Jeder genoss den sportlich-entspannten Nachmittag ind zeigte sich hochzufrieden mit dem Event in kleinem Rahmen.

 

Die Terminfindung erwies sich dieses Jahr als schwierig. Am Ende der Herbstferien wurde der Jugendausschuss schließlich fündig. Sechs Nachwuchszelluloidartisten trafen dann am Sonntagmorgen, 23. Oktober in der Gutenbergschule ein.

Haushoher Favorit war natürlich Jan Kollmeyer, der mittlerweile in der Bezirksklasse für die Spvg. Heepen aufschlägt. Doch ganz so problemlos wie erwartet wurde es nicht. Im entscheidenen Spiel um den Vereinsmeistertitel wurde Jan von Julian Fritsch außerordentlich gefordert. Nach 0:2-Satzrückstand glich Julian auf 2:2 aus, eher der Entscheidungssatz nach spannendem Spiel doch noch mit 11:7 an Jan ging.

Die Rangliste:

    Spiele Sätze
1. Jan Kollmeyer 5:0 15:2
2. Julian Fritsch 4:1 14:4
3. Robin Brown 3:2 9:7
4. Alexander Gießelmann 2:3 8:9
5. Constantin Gutt 1:4 3:12
6. Henrik Feldscher 0:5 0:15

Allen Platzierten ein "Herzlicher Glückwunsch"!

 

Neue Westfälische vom Donnerstag, 20.10.2016